Herbstzeit = Zeit des Lärms!

Bald ist es wieder soweit, wenn lärmende Laubbläser durch die Strassen ziehen. Der Herbst steht vor der Tür und ich mag diese Jahreszeit sehr gerne, vor allem hier in Bayern ist er wunderschön. Wäre da nicht die zunehmende Anzahl von knatternden Blasgeräten, die sogar vor dem Wald keinen Halt machen und fleißig Laub, und was sich sonst noch darin befindet, durch die Gegend blasen. Mittlerweile hört man die schrecklichen Teile auch im Sommer, denn drei Blätter "Laub" müssen ja schnurstracks an die Seite geblasen werden. Von dem Lärm mal ganz abgesehen, zerstören diese Geräte Natur und Tier. Tiere, wie z.B. der Igel, brauchen Laubhaufen zum Überwintern. Anderen Tieren dient er als Nahrungsquelle. Dazu möchte ich an dieser Stelle gerne Herrn und Frau Paungger-Poppe zitieren, die mir aus der Seele sprechen!

"Verzeihen Sie uns, wenn wir heute ein wenig schimpfen müssen. Es geht um den Laubbläser. Es ist unfassbar, wie sinnlos und zerstörerisch dieses Gerät wirkt. Weltweit hat es schon viele Gartenböden in Sandwüsten verwandelt, weil die gesamte Mikroflora und -fauna zerstört wird und das Laub den Sträuchern und Bäumen nicht mehr als unentbehrliche Nahrung dient. Dieses Gerät hat den Preis für das dümmste Werkzeug der letzten Jahrzehnte verdient. Wir bitten Sie, die Verantwortlichen auf diese Tatsache hinzuweisen. Vielleicht gelingt es uns gemeinsam, den Weg des gesunden Menschenverstandes zu gehen und die Dinger aus dem Verkehr zu ziehen."

Sehen Sie dazu auch meinen Beitrag "Zeit der Stille".

Ich wünsche Ihnen allen einen wunderschönen, ruhigen, lärmfreien, bunten und friedvollen Herbst!

ZEIT der Smombies

Hilfe wir verblöden!
Durch eine liebe Freundin bin ich auf dieses sehr interessante Interview gestoßen, welches bei mir einerseits offene Türen einrennt und mich andererseits sprachlos macht. Smombies nennt man die heutige Generation der Smartphoneuser, die nicht mehr davon ablassen können und ihre Umwelt gar nicht mehr wahrnehmen. Eine Zusammensetzung von Smartphone und Zombie. Ferngesteuert laufen diese Zombies durch die Gegend, knallen gegen Laternenmasten oder Aufzugtüren. Es ist sogar schon so weit, dass Städte wie Augsburg oder Köln sogenannte Bodenampeln einrichten, für Smombies die es nicht mehr schaffen, den Kopf zu heben und den Blick nach vorne zu richten (siehe dazu auch diesen Beitrag). Neulich musste eine Kollegin mir erst erklären, was es mit der Pokemonjagd auf sich hat. Ich konnte nur noch staunen. Ich selbst besitze gar kein Smartphone, sondern 'erfreue' mich noch eines ganz normalen Handies, welches aber immerhin smsn verschicken und Fotos machen kann, na ja und telefonieren kann es sogar auch noch, denn dafür war es ja ursprünglich mal gedacht. Wahrscheinlich gelte ich in der Welt der Smombies als Alien oder total veraltetes Wesen, dass nicht mit der Zeit geht. Ich mag eben keine Touchscreens und liebe das physische Buch und Stück Papier in der Hand. Mein Handy benutze ich zum smsn oder telefonieren und wenn ich zu Hause bin, ist es aus. Ja ich gehöre noch zu den Menschen, die stolze Besitzer eines Festanschlusses sind, so richtig mit Telefonkabel. Mal abgesehen davon, dass es sich über ein Festnetztelefon mit richtigem Telefonhörer viel entspannter telefonieren lässt. Die Smombies wissen gar nicht, was ihnen entgeht.

ZEITqualität - das neue Maya Jahr

Das neue Maya Jahr beginnt - HEUTE. Dazu hier ein sehr interessanter Beitrag. Viel Spaß beim Lesen.

Zeit zum Nachdenken

Mensch und Natur sind unlösbar verbunden. Die Kräfte der Natur wirken zusammen, um dem Menschen zu dienen; Sonne, Erde, Wind und Regen helfen ihm, seine Nahrung hervorzubringen. Der Mensch lenkt die Natur; wenn auch meist unbewusst. Überschwemmungen, Erdbeben und andere Naturkatastrophen werden durch unzählige falsche Gedanken der Menschen hervorgerufen. Jede Blume am Wegesrand drückt das Lächeln eines Menschen aus, jede Stechmücke ist die Verkörperung verletzender Worte. (Yogananda)

Zeit des Glücks

"Glück ist der natürliche Zustand für jemanden, der weiß, dass wir hier und jetzt alles haben, was wir brauchen. (Byron Katie)